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Erleichterungen für Gründer bei der Umsatzsteuervoranmeldung

11.01.2021

Bislang mussten Existenzgründer monatlich eine Umsatzsteuervoranmeldung bei dem zuständigen Finanzamt einreichen. Im Rahmen des Bürokratieentlastungsgesetzes III ändert sich dies ab 2021 bis vorerst 2026. Danach können Neugründer ihre tatsächliche Steuer in ihre Jahressteuer umrechnen und die voraussichtliche Steuerbelastung schätzen. Sofern Unternehmer eine Vorsteuererstattung von mehr als 7.500 Euro erwarten, besteht weiterhin die Möglichkeit eine monatlichen Umsatzsteuer-Voranmeldung abzugeben. Im folgenden Jahr ist die tatsächliche Steuer des Gründungsjahres als Jahressteuer maßgeblich.

Weitere Informationen: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie